Kost the Ost
 

   Ostbücher

Die Schulden des Westens 
Das Jahr der Anarchie
100 Gedichte aus der DDR
Schön nackt - Aktfotografie
Was von der DDR blieb
Konsumgenossenschaften
Berlin-Ost. Fotos
Ankunft - Alltag - Ausreise
Der Geschmack des Ostens
101 Gründe, kein Ossi zu sein
Spreu und Weizen
Das Kollektiv bin ich
Wohlstand, Schönheit, Glück
Zwischen Plan und Pleite
Zonentalk

   Quergefragt

Sebastian Pflugbeil, Strahlenschützer 
Klaus Ender, Fotograf

   Tweder & Stregel

Vita-Cola & Timms Saurer
Deutsche Kulin. Republik
Gut gekauft - gern gekauft
Kost the Ost Quartett
Das kleine Trabi-Buch 

   Doku

DDR-Karikaturisten
Karikaturisten-Lexikon
Der Gast hat das Wort

   Internet

Ostlinks
Impressum
 

T & S > Deutsche Kulinarische Republik


Deutsche Kulinarische Republik

Vielleicht war die DDR nicht demokratisch: kulinarisch war sie auf jeden Fall. Genauso ernsthaft wie sich die höchsten Staatsgremien in die große Weltpolitik verbissen, arrangierten sie die Zufuhr von Frischer Landbutter und Apfelgetränk für den Bürger. Der wiederum wußte genau, wann es was wo gab und trug jede zweite Mark in die Lebensmittelläden.

Eß-und-Trink-Fragen spielten östlich der Elbe eine so vitale Rolle, daß man geradezu von einer »Kulinarischen Republik« sprechen muß. Dabei löffelten die Leute nicht nur Erbsensuppe - Delikatessen wurden klar als solche erkannt und bis ins letzte ausgekostet. Doch welche Komödien und Tragödien sich derweil hinter den Kulissen der Deutschen Kulinarischen Republik abspielten, blieb bis heute unbekannt.

Deshalb scheuten die Autoren keine Mühe, diese Vorgänge zu ergründen und ins lukullische Gesellschaftsmilieu einzusortieren. Acht Jahre nach der Wende wälzten sie Akten, Bücher und Zeitschriften, kramten in der eigenen Erinnerung und befragten Augenzeugen - unter ihnen Fernsehkoch Kurt Drummer und der Minister für Lebensmittelindustrie.

Tobias Stregel, Fabian Tweder: Deutsche Kulinarische Republik. Szenen, Berichte und Rezepte aus dem Osten, 123 S., zahlreiche S/W-Abb. Eichborn Verlag Frankfurt/M. 1998 · Bestellen: Buchausgabe / Kindle Edition (Neu).

 

 Medienecho 
»Das Büchlein sagt gewiß mehr über die Gründe des Untergangs der DDR aus als manches umfangreiche ernste Historienwerk.«
Lausitzer Rundschau (Cottbus), 11.3.1998
»Macht Appetit ohne Alt-Sozi-Sodbrennen und jammer-ostalgischen Nachgeschmack.«
Blitz! (Leipzig), 15.3.1998
»Ein sehr interessantes und äußerst unterhaltsames Buch.«
TV Bayern 1, 30.3.1998
»Im amüsanten Plauderton erinnern die Autoren daran, daß nicht immer der Mangel an Produkten die Schuld an den leeren Regalen trug. Auch den Erfindungsreichtum der einheimischen Chemiker, der vielen die Lust am Essen und Trinken verdarb, haben sie aufs Korn genommen.«
Schweriner Volkszeitung (Schwerin), 9.4.1998
»Ein literarisches Ostalgie-Menü, zu konsumieren mit einem lachenden und einem weinenden Auge.«
Deutsche Welle, 24.4.1998
»Den Autoren gebührt das Verdienst, das Auf und Ab in der Deutschen Kulinarischen Republik umfassend dokumentiert zu haben.«
Der Tagesspiegel (Berlin), 10.5.1998
 
 

Verein zur Dokumentation der DDR-Alltagskultur e.V.


Aufgaben / Ziele
Satzung
Vereinstreffen
Pressestimmen
Vorstand / Kontakt

   Best of Ostprodukt

Ostäpfel
Haage Kakteen
Pfeffi Komprimate
Im Nu Malzkaffee
Märchen-Hörspiele

   Kleinanzeigen

Suche Lesen / Aufgeben
Biete Lesen / Aufgeben

   Umfragen

Mehr Sex und Lachen
West-Schauspieler
Wessi-Frauchen-Blödsinn 
Palast abreißen 
DDR nationaler 
DDR, Ex-DDR oder eh. DDR
DDR-Alltag trist oder ruhig
Siegerjustiz
Unrechtsstaat DDR
Wessi-Krieg
DDR-Regelung einführen
Kohl-Protokolle veröffentlichen
Osten verbieten
Das Beste und das Schlimmste an Einheit